Ein Richter in Michigan hat Kalshi angewiesen, Geofencing-Technologie für seine Sportverträge einzuführen und verhängt bei Nichteinhaltung eine tägliche Geldstrafe von 500.000 US-Dollar. Die Entscheidung verlängert eine einstweilige Verfügung, die der Plattform derzeit verbietet, diese Verträge im Bundesstaat anzubieten oder zu bewerben.
Standortbasierte Zugriffsanforderung
Die gerichtliche Anweisung verlangt von Kalshi, den Plattformzugang auf der Grundlage genauer Benutzerkoordinaten einzuschränken. Die Nichtdurchsetzung des Geofencing-Systems löst die festgelegte tägliche Geldstrafe aus. Die Maßnahme stellt sicher, dass das Unternehmen während der laufenden rechtlichen Prüfung nur innerhalb der genehmigten geografischen Grenzen tätig ist.Die verlängerte einstweilige Verfügung hält das aktuelle Verbot der Werbetätigkeit von Kalshi für Sportverträge in Michigan aufrecht. Die Einschränkung bleibt in Kraft, während die Plattform ihre technische Infrastruktur an die neuen Anforderungen zur Standortverifizierung anpasst.